Wissen, was zu tun ist: Stadt Meinerzhagen lädt gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern zur Infoveranstaltung „Extremwettertag“ am 22. August 2026 ein

Wetterextreme wie Hochwasser, Stürme oder Dürren können uns alle treffen – doch wie sollten wir uns angemessen darauf vorbereiten, wie reagieren wir im Fall der Fälle und welche Vorkehrungen treffen Behörden und Einsatzstellen? 

Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema beantworten Fachleute im Rahmen der Veranstaltung

Extremwettertag – von Hochwasser bis Dürre,

zu dem die Stadt Meinerzhagen mit verschiedenen Kooperationspartnern am 

Samstag, 22. August 2026, ab 12.00 Uhr auf dem Otto-Fuchs-Platz 

einlädt. An verschiedenen Ständen können sich Interessierte informieren, im Gespräch mit Fachleuten Schlüsse für die eigene Prävention ziehen und erfahren, wie sich Behörden und Einsatzkräfte vorbereiten. Die Freiwillige Feuerwehr Meinerzhagen und das THW werden mit Ausrüstung vor Ort sein und einen anschaulichen Einblick in ihre Arbeit geben. „Wer schon immer wissen wollte, mit welchem Gerät die Einsatzkräfte bei einem Hochwasser oder Waldbrand arbeiten, bekommt hier die Gelegenheit dazu – und kann direkt mit den Menschen sprechen, die im Ernstfall ausrücken“, so Eric Ludewig, Klimaschutzbeauftragter der Stadt Meinerzhagen. Gemeinsam mit Frank Markus, Leiter des Fachbereichs Bürgerservice, wird er die Stadt Meinerzhagen vertreten. Außerdem wird Stadtbrandinspektor Christian Bösinghaus, Leiter der Feuerwehr Meinerzhagen, gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen vor Ort sein. 

Doch auch die eigenen Vorsorgemöglichkeiten werden umfassend vorgestellt. Dazu kommt u.a. das Infomobil des Hochwasser-Kompetenzzentrums (HKC) nach Meinerzhagen und zeigt ganz konkret, wie Hauseigentümer ihre Immobilien vor Starkregen und Hochwasser schützen können. So kann man u.a. druckfeste Kellerfenster, Rückstauklappen und mobile Schutzsysteme sowie einen Hochwasser-Notfallkoffer von Nahem betrachten. Zudem stehen Fachleute für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Darüber hinaus sind das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW und der Märkische Kreis mit dabei und stellen u.a. das im Aufbau befindliche kreisweite Frühwarnsystem für Extremwetterlagen vor, das ab 2027 kreisweit verfügbar sein soll. Vielfältige Informationsmaterialien zum Mitnehmen sowie ein kulinarisches Angebot runden den Nachmittag ab. Frank Markus: „Die Veranstaltung bietet sowohl konkrete Tipps also auch Handlungsempfehlungen. Wer nach dem Besuch nach Hause geht, weiß mehr über die Risiken in seiner unmittelbaren Umgebung und hat konkrete Möglichkeiten an die Hand bekommen, wie er sich schützen kann.“

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