Ein neuer Meilenstein: Ingenieurbüro Müller eröffnet gemeinsam mit der Fahrschule Berges einen neuen Standort mit Schulungszentrum „Am Stadion“

Seit über vier Jahrzehnten ist das Meinerzhagener Ingenieurbüro Müller eine feste Instanz, wenn es um Förder- und Hebetechnik geht. Nun schlägt das Familienunternehmen ein neues Kapitel auf: Mit dem Umzug an den Standort „Am Stadion“ und der Gründung eines eigenen Schulungszentrums erweitert das Unternehmen sein Angebot. Am vergangenen Freitag feierte das Team um Geschäftsführer Johannes Müller die offizielle Eröffnung des neuen Standorts mit einem Tag der offenen Tür, an dem auch das erweiterte Angebot zusammen mit der Fahrschule Berges als Kooperationspartner vorgestellt wurde. 

Denn neben Schulungen und Qualifizierungen für Kranführer, Staplerfahrer und Hebebühnenbediener bietet das Ingenieurbüro ab sofort auch die Ausbildung für Berufskraftfahrer an. Als Partner hierfür ist die Fahrschule Berges mit im Boot. Unter den Gratulanten befand sich auch Bürgermeister Jan Nesselrath. „Es ist spannend mitzuerleben, wie sich ein traditionsreiches Familienunternehmen immer wieder weiterentwickelt und so den Markt mitgestaltet“, so Jan Nesselrath, „schließlich sind hier mehrere Generationen gemeinsam am Werk und die unternehmerische Zukunft damit in verschiedenen Hinsichten gesichert. Mit dem neuen Schulungszentrum mit Berufskraftfahrerausbildung geht außerdem ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung einher – und das kommt unserem Wirtschaftsstandort zugute.“

Alles aus einer Hand: Von der Prüfung bis zum Führerschein

Das Ingenieurbüro Müller, das bereits seit 1981 besteht, steht insbesondere für Kompetenz in Prüf- und Beratungstätigkeiten. Gutachten- und Sachverständigentätigkeiten, Reparatur und Wartung sowie Vermietung von Arbeitsbühnen und Gerätetechnik ergänzen einander dabei sinnvoll. Gleichzeitig ist auch die Aus- und Weiterbildung als weiteres Geschäftsfeld im Fokus von Johannes Müller und seinem 10-köpfigen Team. So können angehende Berufskraftfahrer in im neuen Schulungszentrum nicht nur ihren Führerschein der Klasse CE erwerben, sondern direkt vor Ort die notwendigen Zusatzqualifikationen erlangen. Auch Schulungen für Lade-, Lauf- und Schwenkkrane sind nach wie vor Teil des Portfolios und durch die AZAV-Zertifizierung bis zu 100 Prozent förderfähig. 

Dass die Faszination für schwere Technik ungebrochen ist, zeigte sich auch beim Tag der offenen Tür am vergangenen Freitag: Da gab es die Gelegenheit, Krane, Hubarbeitsbühnen und Lkw aus nächster Nähe zu betrachten und sich über die neuen Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. 

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